Ist geiz geil?
Ist weniger mehr?
Muss der postmoderne Mensch sein Vermögen noch materialisieren? Postmodernismus, Postkolonialismus, Poststrukturalismus, Postsozialismus – aber leben wir auch schon in einer postmateriellen Gesellschaft?

Wer weiß schon, wo seine Bekleidung hergestellt wurde? Wen interessiert das wirklich? Warum wird fast unsere ganze Bekleidung enmal halb um die Erde transportiert, ohne dass man es ihr ansieht? Wie stehen Identität und Bekleidung zueinander? Gibt es adäquate Bekleidung für die Global Players?

Die Kollektion Kosmopilot reflektiert diese Fragen und gibt einen Antwort mit dem globalen Produkt als ausdrucksvolles Hybrid. Fließende Seide, bestickte Wolle, Perlen, Baumwolle und Schmuck aus Bangladesh finden sich in einem europäischen Kontext und dessen Formsprache wieder.
So drücken die Bekleidungsstücke eine globale Identität aus, die sie in sich tragen und bieten sich den globalen Dorf-Bewohnern an.

Kosmopilot
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